{"id":386,"date":"2013-02-16T17:21:58","date_gmt":"2013-02-16T17:21:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.lived-space-lab.org\/stadterfinden\/?p=386"},"modified":"2013-02-16T17:22:08","modified_gmt":"2013-02-16T17:22:08","slug":"jb02-freiaplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.lived-space-lab.org\/stadterfinden\/jb02-freiaplatz\/","title":{"rendered":"JB02 Freiaplatz"},"content":{"rendered":"<p>Es gibt eine Schule hier an der Atzpodienstra\u00dfe, und die Lehrerin hat mit den Kindern im Kunstunterricht eine Aufgabe gemacht: wie seht ihr eure Umgebung?<br \/>\nUnd dann haben die Kinder zum Beispiel eine Zeichnung angefertigt oder auch so kleine Modelle. Zum Beispiel u\u0308ber diesen Platz. Und zuf\u00e4llig war ich zu einem Gespr\u00e4ch in der Schule, und da hat mir die Direktorin diese Bilder gezeigt. Und daraufhin habe ich gesagt: Das w\u00e4re etwas, was wir mit in die Stadtteilversammlung nehmen und dort zeigen k\u00f6nnen. Weil, die Kinder haben da geschrieben, dass es Orte auf diesem Platz gibt, wo sie Angst haben. Und das war der Anfang, sozusagen.<br \/>\nUnd heute sind wir an dem Punkt, dass dieser Platz umgestaltet wurde \u2013 aber der Anfang waren diese Zeichnung von den Sch\u00fclern, und deswegen ist es etwas Besonderes f\u00fcr mich, weil die Kommunikation zwischen den ganzen Leuten im Stadtteil sehr gut funktioniert hat, so dass wir heute ein Ergebnis haben. Deswegen ist der Platz f\u00fcr mich etwas Besonderes, weil es ein Ergebnis der vielen Gespr\u00e4che und Aktivit\u00e4ten ist.<\/p>\n<p>Wir treffen uns hier einmal im Jahr, hier an diesem Platz, im November mit dem Pferd, zum St.-Martins-Umzug. Es ist eigentlich eine kirchliche Aktivit\u00e4t, das stellen wir aber nicht in dem Vordergrund. Und die Familien kommen sehr gerne, weil das Pferd eine Attraktion ist, sonst sieht man keine Pferde mehr in der Stadt. Und dann treffen wir uns alle hier am Freiaplatz, halb f\u00fcnf, und gehen dann hier lang bis zur Bornitzstra\u00dfe. Und da ist Lagerfeuer, und es wird etwas gebacken. Im Dunkeln ist es sch\u00f6n. Letztes Mal waren es \u00fcber zweihundert Leuten, die teilgenommen haben. Jedes Jahr die selbe Zeit, immer 16.30 Uhr, dann ist es schon ein bisschen dunkel. Es ist auch Musik da.<br \/>\nMann muss sich immer wieder etwas ausdenken, wie man mit den Familien im Kontakt bleibt. Solche sch\u00f6nen Sachen mitten in der Stadt, Feuer, Pferd, bekommt man sonst nicht. Und da kommen die Familien mit ihren Kindern gerne hin.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.lived-space-lab.org\/stadterfinden\/files\/2013\/02\/jb02_Freiaplatz.gif\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-372\" alt=\"jb02_Freiaplatz\" src=\"http:\/\/www.lived-space-lab.org\/stadterfinden\/files\/2013\/02\/jb02_Freiaplatz.gif\" width=\"1123\" height=\"472\" \/><\/a><\/p>\n<p>*Anmerkung: Im Oktober 2011 wurde das Landschaftsarchitekturb\u00fcro gruppe F vom Bezirksamt Berlin-Lichtenberg beauftragt, den Freiaplatz aufzuwerten und als attraktiven gr\u00fcnen Stadtplatz f\u00fcr alle Anwohner mit einem Spielplatz f\u00fcr Kinder von 0-12 Jahren zu gestalten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es gibt eine Schule hier an der Atzpodienstra\u00dfe, und die Lehrerin hat mit den Kindern im Kunstunterricht eine Aufgabe gemacht: wie seht ihr eure Umgebung? 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